Über kritikasterblog

Name

Der Name des kritikasterblogs leitet sich ab von Kri|ti|kạs|ter, der; -s, – [zu Kritiker nach spätlateinisch philosophaster = Scheinphilosoph] (bildungssprachlich abwertend): kleinlicher, nörgelnder Kritiker {Quelle: Duden | Kritikaster}.

Ziel

Der Name verpflichtet! Das kritikasterblog wird das kommunale, kantonale, eidgenössische, europäische und internationale Tagesgeschehen kritisch kommentieren.

Transparenz

Das kritikasterblog steht zu seinen Quellen und zu seinen Fehlern. Aus diesem Grund werden die in den Posts verwendeten Quellen offengelegt und – wie oben – in geschweiften Klammern gekennzeichnet; Fehler und Ungenauigkeiten werden schnellstmöglich und transparent korrigiert.

Aktive Leserschaft

Damit die angesprochenen Fehler und Ungenauigkeiten aber erkannt und korrigiert werden können, ist das kritikasterblog auf die Hinweise einer aktiven und kritischen Leserschaft angewiesen.

Dankbar ist das kritikasterblog auch über Hinweise auf Themen, die einen Post verdient hätten.

7 Kommentare zu “Über kritikasterblog

  1. Und apropos Transparenz: Wer ist der bloggende kritikaster?

  2. Thomas Merz sagt:

    Trotzdem. Ein Zitat wie „Name ist Schall und Rauch“ entwertet das ganze Blog und „Das kritikasterblog steht zu seinen Quellen“ entlarvt sich als nicht ernst zu nehmende Floskel …

    • kritikaster sagt:

      Lieber Herr Merz, im Post vom 11. Juni 2012 habe ich dargelegt, weshalb «Name Schall und Rauch ist» und weshalb ich glaube, dass die Vorteile der Anonymität deren Nachteile überwiegen. Ich hoffe, damit Ihre Bedenken gegenüber dem kritikasterblog aus dem Weg geräumt zu haben.

  3. Thomas Merz sagt:

    Guten Tag
    Mitnichten. Selbstverständlich steht das Ihnen frei. Allerdings ist es schlechter Stil und den kritisierten gegenüber unfair. Und dass Sie unter diesen Bedingungen oben von „Transparenz“ sprechen, ist absurd. Die Offenlegung von Quellen – und dazu gehört selbstverständlich auch Verfasser/-in – ist ein zentrales Qualitätskriterium. Durch die Missachtung qualifizieren Sie Ihr Blog selbst.

    • kritikaster sagt:

      Nun denn, die Diskussion über die Vor- und Nachteile der Anonymität im Internet ist kontrovers und muss – da stimme ich Ihnen zu – von jedem Nutzer selbst entschieden werden; aufgrund der in meinem Post dargelegten Gründen bevorzuge ich es, anonym zu bleiben. Ebenso muss ein jeder User selbst entscheiden, nach welchen Kriterien er seine Blogs aussucht und selbstverständlich steht es Ihnen frei, eine Klarnamenpolitik zur conditio sine qua non zu erheben. Anonymität a priori mit «schlechtem Stil» gleichzusetzen, finde ich aber etwas kurzsichtig. Immerhin hält der nicht für seinen schlechten Stil bekannte The Economist – mit dem sich das kritikasterblog selbstverständlich keinesfalls zu vergleichen anmasst – ebenfalls an der Anonymität seiner Autoren fest.

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